Philosophie

«Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.»
Galileo Galilei

Die Fahrschule soll ein positives, persönliches Erlebnis sein. Da die Fahrschule an sich, von den meisten Menschen, ein Leben lang nicht vergessen wird. Also liegt es an mir, «meinen» Fahrschülern und Fahrschülerinnen, eine positive und nachhaltig lehrreiche Erinnerung mitzugeben.

Deshalb soll dem Fahrschüler / der Fahrschülerin die Möglichkeit gegeben werden, die ganze Fahrausbildung als eine positive Zeit und positives Erlebnis erfahren und auch erleben zu dürfen.

«Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.»
(Konfuzius)

Der Fahrschüler / Die Fahrschülerin soll von mir so viele Gelegenheiten wie möglich erhalten, Fehler begehen zu dürfen um aus denjenigen und auch wiederum aus eigenem Vorwissen zu lernen. Durch AHA Effekte, Erfolgserlebnisse erzielen. So werden auch Stärken gestärkt und Schwächen geschwächt.

Jedes Verhalten hat kommunikativen Charakter. Ob als Fahrlehrer oder als Sicherheitsfachmann sowie auch im Alltag als Vater erachte ich es als sehr wichtig, sämtliche Botschaften meines Gegenübers wahrzunehmen. So werde auch ich wahrgenommen.

Für mich zählt nicht Quantität sondern Qualität. Das bedeutet, dass jedem Fahrschüler ein auf ihn abgestimmter Lernprozess ermöglicht wird, ohne Druck, ohne Stress und ohne Angst.

Ich biete eine unkomplizierte und individuelle Vorbereitung auf die Fahrprüfung an. Zufriedene Schüler sind somit keine Glücksache, sondern das Endresultat einer guten Kommunikation, um das von mir gelernte theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können. Um allen Schüler die gleichen Voraussetzungen bieten zu können, gibt es verschiedene Treffpunkte, wo man sich vor Beginn der Fahrstunde trifft.

Somit werden auch keine Schüler von anderen Schülern nach Hause gefahren. Jedem Schüler steht demnach eine volle, auf ihn angepasste Fahrlektion zu.